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Arbeit der Inhaftierten

Die Beschäftigung von Gefangenen wird durch das
"Vollzugliche Arbeitswesen" (VAW) organisiert



Die Inhaftierten sollen in ihrer Haftzeit durch die Beschäftigung und die Vermittlung beruflicher Kenntnisse befähigt werden, künftig ein Leben in sozialer Verantwortung zu führen.

Strafgefangene sind verpflichtet, eine ihnen zugewiesene, ihren körperlichen Fähigkeiten angemessene Arbeit, arbeitstherapeutische Beschäftigung oder sonstige Beschäftigung auszuüben, zu deren Verrichtung sie aufgrund ihres körperlichen Zustands in der Lage sind.

Erwachsene Untersuchungsgefangene sind nicht zur Arbeit verpflichtet. Auf Verlangen soll diesen Gefangenen Gelegenheit gegeben werden zu arbeiten.

Die arbeitenden Strafgefangenen erhalten für ihre Arbeit derzeit ein nach 5 Vergütungsstufen gestaffeltes Entgelt, zuzüglich im Einzelfall zu gewährenden Zulagen und abzüglich des Eigenanteils von derzeit 3,0 % an Beitrag zur Arbeitslosenversicherung. Für jeden Gefangenenarbeitstag leistet die Justizverwaltung einen Beitrag von derzeit 3,67 € zur Arbeitslosenversicherung.

In der Justizvollzugsanstalt Waldshut-Tiengen werden Montage- sowie Verpackungsarbeiten für Unternehmerbetriebe ausgeführt.

In der Anstalt sind auch einige Freigängerplätze verfügbar, von denen aus die Inhaftierten einer Beschäftigung bei umliegenden Arbeitgebern nachgehen.



Geschäftsführer VAW Herr Andreas Rothböck 0761/2116-4200

andreas.rothboeck@jvafreiburg.justiz.bwl.de






 

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